Allegro non troppo, 2000/2001
Soundobjekt
Holzkubus, Massagematten mit Motoren, Stoff
Care of, Mailand und INS, Haus der Kunst, München

Beate Engl

Für zwei Massagematten wurde ein hölzerner Resonanzkörper entwickelt, der das rhythmische Geräusch der Motoren verstärkt. Benutzt man die Installation, werden die verschiedenen Massagefunktionen zu physisch spürbaren loopenden Rhythmen. Die regulierbare Massageintensität verändert und moduliert den Sound. Im Ausstellungsraum entsteht eine intime Situation, in der die beiden Benutzer in physicher Nähe gemeinsam via Sound und Vibration kommunizieren. Von aussen betrachtet werden sie Bestandteil der Skulptur.
Beate Engl
Beate Engl